Meditation lädt den Körper ein,
vom Reagieren zurück ins Wahrnehmen zu finden.
Weil sich manche Worte
in der Sprache zuhause anfühlen,
in der wir aufgewachsen sind.
Du sitzt.
Du willst dich einlassen.
Und plötzlich wird es unruhig.
Der Körper wird nervös.
Gedanken werden lauter.
Der Körper möchte weg.
Genau dort beginnt Meditation:
Nicht in der Ruhe.
Sondern im Bleiben.
Im Wahrnehmen -
auch wenn es unangenehm wird.
Das ist kein Fehler.
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